Geldsystem: Attac – große Ahnungslosigkeit!

editor’s note: dieser artikel wurde erstmals vor genau einem jahr veröffentlicht, wegen der zeitlosen aktualität soll er aber nicht weit hinten versteckt werden.
der vollständigkeit halber sei erwähnt, dass otmar sich 2011 von franz hörmann so weit distanziert hat wie nur irgend möglich, als er von dessen zweifelhaften umtrieben erfuhr.

Es genügt nicht, keine Ahnung zu haben, man muss auch anderer Meinung sein.“ (Klaus Klages, deutscher Gebrauchsphilosoph und Abreißkalenderverleger)


Als Co-Autor des Bestsellers „Das Ende des Geldes“ (März 2011) freut es mich, dass unsere Thesen vollinhaltlich durch die Bank of England (Quarterly Bulletin 1/2014), die Bundesbank/Dr. Jens Weidmann und kürzlich durch Prof. Dr. Werner (Prof. für Bankbetriebswirtschaftslehre, Southampton)bestätigt wurden.

Prof. Binswanger (emerit. Prof. für VWL, St.Gallen) beschäftigte sich seit mehr als 20 Jahren mit dem „Geldthema“ und er ist u.a. der „Dr._Vater“ von Ackermann, ehem. Deutsche Bank-CEO.

Ungeachtet dieser Studien/Befunde habe ich nie an unseren Theorien und Schlussfolgerungen gezweifelt, weil wir uns als echte Wissenschafter dem akademischen Eid (bei der Suche nach der Wahrheit auch die Objektivität nie aus den Augen zu verlieren und keine „interessensgeleitenden Schlüsse“ zu ziehen usw.) verpflichtet haben.

Und ehrlich gesagt: wir haben weder das Rad neu erfunden … noch fühlten wir uns als Revolutionäre … sondern wir lernten aus der vwl. Dogmengeschichte, wo das Thema der Geldschöpfung x-fach thematisiert wurde (s. Irving Fisher, 100% Money, 1935 / wissenschaftliche Beiträge von Hyman Minsky u.v.a.m.)… und wir analysierten die bilanzielle Darstellung (nachdem es sich immer um Schulden- und deckungsgleichen Vermögenszu(ab-)nahmen handelt, landet man automatisch bei einer Bilanzrecherche), wie das Geld in unserem Schuldgeldsystem geschöpft/erfunden wird. Das wir auch die Gesetze studierten, ist eine Selbstverständlichkeit, die man auch nicht oft findet.

Sie fragen: wieso?

Die Abschaffung des Bargeldes: ein Klassiker des „postfaktischen Papageienjournalismus“ (alle schreiben voneinander ab, ohne zu denken/recherchieren – die intelligenzbefreiten Meldungen erreichen hypoinflationäre Ausmasse usw.) und eine Lüge jagt die nächste. Die einfache Frage an die Expertinnen stellt aber niemand – nämlich: wie kommen sie alle überhaupt auf die Idee, das gesetzliche Zahlungsmittel abzuschaffen?

(Hinweis: das von Banken frei erfundene Buchgeld ist kein gesetzliches Zahlungsmittel; im Bankwesengesetz findet man im Sachregister nicht mal die Begriffe – Buchgeld, Giralgeld und Buchgeldschöpfung?!)

Ja, dazu gehört a.) Mut und Zivilcourage und beide Charaktermerkmale sind so selten wie das Vorkommen von Erdgas am Wiener Stephansplatz und b.) juristische Grundkenntnisse, wer in unserer Gesellschaft das Recht hat, Geld zu erzeugen.

Wir taten das, was alle „echten“ Ökonomen tun:

nicht mehr – nicht weniger.

„The Chicago Plan Revisited“, lautete eine richtungsweisende Studie des IWF 2012 von Benes/Kumhof. Man braucht nur im Abstract nachlesen, wo alle Thesen Irving Fishers (1935) bestätigt werden, die da lauten:

  • viel bessere Kontrolle des Geldangebotes der Wirtschaft, denn den privaten Banken wird die GELD AUS DEM NICHTS-Erzeugung weggenommen!
  • keine Gefahr von Bank-Runs, weil alle Spareinlagen Zentralbankgeld sind, und kein frei erfundenes Buchgeld,
  • dramatische Reduktion der Staatsschulden (wenn der Staat das Geld selbst erzeugt – bei wem soll er sich dann verschulden…und an wen soll er Zinsen bezahlen?).

Mittlerweile – 5 Jahre danach – gibt es viele Trittbrettfahrer (Soziologen, Journalisten usw.), die mit hektisch herbei gezauberten Büchern auf die Welle der Geldaufklärer und -reformer aufspringen. Amüsant finde ich ehem. Bankmanager, Chefökonomen von welcher Institution auch immer und Hedgefondsspekulanten, die – sobald sie in Rente gehen, sie wie vom Blitz getroffen und nach 30jähriger Tätigkeit im Finanzsektor drauf kommen, dass da irgendetwas mit dem Geld so nicht stimmen kann ?! Man will es ja eh…schon immer gewusst haben…und Geld hat kein „Mascherl“… und man sei doch ein Experte … usw. etc.


Korrelation ist nicht gleich Kausalität:

Die meisten Thesen nicht nur der Wirtschaftswissenschaften scheitern an diesem einfachen Prinzip. Ein Zusammenhang zwischen Variablen ist schnell errechnet (Korrelation) – aber das heißt noch lange nicht, dass dieser auch kausal ist, d.h. die Wirkung sich durch genau diese (einzige?) Ursache bestimmen und erklären lässt. Das beste Beispiel liefert seit Jahren der IWF mit seinen völlig falsch berechneten Fiskalmultiplikatoren, auf denen die Austerity Politik aufbaut. Obwohl dies alle mit freiem Auge anhand der Wirklichkeit seit Jahren erfahren müssen, wird aus politischer Opportunität und einer irren Angst, dass man öffentlich zugeben müsste, sich über Jahre fundamental geirrt und total verrannt zu haben, daran festgehalten.

Mühsam herbei gerechnete, monokausale Zusammenhänge sagen oft nichts über die Realität aus, weil die Ursachen ungleich vielschichtiger (multikausaler) sind, als in den Rechen –und/oder Gedankenmodellen angenommen.

Die meisten (Wirtschafts-)Wissenschafter halten sich nicht an die Erkenntnis- und Wissenschaftstheorie von Sir KARL POPPER (1902 – Wien / 1994 – London).

Er lehnte alle „wissenschaftliche Verallgemeinerungen von Beobachtungen als Theoriegebäude“ genau so wie „populistischen Meinungen und Spekulationen“ ab. Er ersetzte diese vagen, nicht validen „Spekulationen“ durch sein empirisches Falsifikationsprinzip!

Seit damals ist die empirische Evidenz als Falsifikation (Widerlegung) zuvor aufgestellter Theorien die Basis der Erkenntnis(gewinnung)überprüfung. Dies gilt vor allem für die Wirtschaftswissenschaft.


Schuldgeldsystem – Falsifikationsprinzip:

Die kruden Lehren zur Gelderzeugung (besser: spekulative Behauptungen), lassen sich einfach anhand 2er Kriterien widerlegen:

  1. Ausgehend von den gesetzlichen Grundlagen direkt zur Geldzerzeugung, also den Nationalbankgesetzen und –statuten, den Kreditwesen- und Bankwesengesetzen, gelangt man rasch
  2. zu der bilanziellen Analyse der Querverbindungen zwischen Zentral- und Geschäftsbanken; Rechnungslegungs- wie Aktiengesetze u.a.m. weisen den Weg.(Die Unternehmen buchen die Geldzusammenhänge genau spiegelverkehrt zum Sektor Banken – daher braucht man diese, so wie den Staat und den Sektor-Haushalte, nicht berücksichtigen).
  3. Für die spekulative und „volksverdummende“ Behauptung z.B. – die Banken geben nur das Geld der Sparer als Kredit an die Unternehmen weiter – müssen wir nicht mal Sir Karl Popper strapazieren, der Hausverstand alleine tut`s auch. Träfe dies in der Realität zu, dann würde dies bedeuten, dass a l l e Sparer das Geld dieser Welt erzeugen – und nicht die Banken!

Die Kreditinstitute fungieren nach dieser spekulativen These nur als Transformatoren, die das eingesammelte Geld weiterreichen. Ich habe noch keinen Menschen getroffen, der zu Hause in der Küche oder im Garten eine Gelddruckmaschine aufgestellt hat – und dann jeden Tag seine Scheine auf die Bank trägt, damit diese es unmittelbar an den Bäcker des Ortes weiter geben, damit sich dieser einen neuen Backofen anschaffen kann. (Hinweis: dass die österr. Nationalbank immer noch diese These vertritt, ist sehr eigentümlich).

Was sagt ein schneller Bilanzcheck?

Nehmen wir den Monatsbericht der Bundesbank und gucken wir uns mal an, wieviel an Spareinlagen dort ausgewiesen werden (statistitscher Teil, S. 24,25)

  • Die Bilanzsumme beträgt per OKT-2015… 7.903,9 Mrd.
  • und die Spareinlagen (S.25, Z.4.))…… 603,6 Mrd.

Ein 3. Versuch: Was sagt das Gesetz?

In jedem Zentralbankgesetz ist klipp & klar geregelt, dass ausschließlich die Zentralbank das Recht und die Pflicht hat, Münzen und Scheine zu drucken. Dazu dient meist ein Tochterunternehmen, dass die hierzu notwendige technische Kapazität aufbaut und für einen steten Geldfluss zu sorgen hat. Weder Sparern, also Konsumenten, noch den privaten Unternehmen und auch nicht dem Staat ist es erlaubt, sich als „Gelddruckmaschine“ zu betätigen: es ist strafrechtlich verboten.

Gleichwohl nach kurzer Prüfung jedem vernunftbegabten Bürger sonnenklar ist, dass die o.a. Behauptung (die von vielen ÖkonomInnen, Bank-Gurus und PolitikerInnen noch immer vehementest öffentlich vertreten wird) nicht den Tatsachen entspricht, wird sie uns als „postfaktische Lüge“ tagtäglich um die Ohren geprügelt. Dass dieser längst falsifizierte Unfug noch immer als gängige Theorie gelehrt wird, lässt nicht nur mich mit blassem Staunen zurück.


Was ist die Position von Attac?

Wir alle kennen Attac als eine eher kritische Organisation zu vielen Lebensbereichen – vor allem was die Auswüchse der Globalisierung und des Kapitalismus betrifft. Man kann die Standpunkte teilen, wie u.a. jene zu TTIP, CETA und TiSA.

Aber – mit Verlaub:

Das machen andere Organisationen mittlerweile professioneller und gründlicher, sowohl in der Analyse als auch beim „Kampagnerisieren“. Was TTIP betrifft ist sicher CAMPACT schneller am Thema dran und sie haben ungleich mehr an Mobilisierungsstärke. Andere, wie Food-Watch, OXFAM, Umweltinstitute, neue Gruppen und Organisationen für eine solidarische Ökonomie – nicht zu vergessen die Gewerkschaften als auch Parteien wie die LINKE, mit ihrem unschlagbaren Frontpaar Sahra Wagenknecht und Oskar La Fontaine und Wirtschaftsinstitute wie das IMK u.v.a.m. – haben Attac längst als Themenbesetzer in brennenden wirtschafts- und sozialpolitischen Bereichen ersetzt.

Nicht nur in Österreich dient Attac als Sprungbrett für eine Karriere, die oft in politischen Parteien mit guter Aussicht auf ein Mandat in den Parlamenten beginnt und dort endet.

Kommt 2016 die nächste Finanzkrise?

lautet ein Beitrag von Dominique Plihon. Er ist emeritierter Professor für Volkswirtschaft und Sprecher von Attac Frankreich. Gut – es geht um die Auswüchse des Neoliberalismus und zum Risiko des Ausbruchs einer neuen Finanzkrise nennt er 3 Gründe:

  1.  Die Finanzwelt ist mittlerweile völlig globalisiert, wie die Gleichzeitigkeit der Börsenkrisen Anfang des Jahres gezeigt hat.
  2. Die Regierungen sind noch von der Krise 2007-08 durch höhere Budgetdefizite belastet und haben geringere Handlungsspielräume als früher.
  3. In den wichtigsten Ländern wurden keine bedeutsamen Reformen verwirklicht, um die Finanzmarktakteure in die Schranken zu weisen. Im Gegensatz zur Krise der 1930er Jahre hatte heute keine Regierung den Mut, die großen systemrelevanten Banken, die die Hauptakteurinnen der Finanz und der weltweiten Spekulation sind, zu zerteilen.“ (verkürzt zitiert).

Eigenartig – über das Geldsystem, oder gar eine Analyse der extremen Umverteilungswirkung des Zinseszinses von unten nach oben, liest man nichts.

Die Attac-Welt scheint ganz ohne „Geld“ auszukommen. Währenddem sie sich völlig zu Recht stark gegen die Privatisierung des Wassers einsetzen – ist es sehr erstaunlich, dass dies bei der 98%igen privaten Erzeugung des Geldes durch Kommerzbanken, Attac in keinster Weise zu tangieren scheint?!

Begriffe: Geldsystem – Zins – Zinseszins?

Starten wir einen simplen Versuch und geben wir diese Wörter in das Suchfeld auf der Homepage von Attac-Suisse ein – wir finden: nichts.

  • Kein Hinweis, keine Stellungnahme, keine Analyse,
  • keine Recherche zu den von mir anfangs zitierten Gesetzen,
  • nichts zu den Positionen von anerkannten ÖkonomInnen, – null zu den umfangreichen Berichten in den Medien seit dem Ausbruch der größten Finanzkrise der Menschheit seit 2007?

Keine eigene Meinung – keine Position – totale Funkstille!

Ich suche weiter bei Attac.org …

und gebe den Begriff Monetary System ein. Es erscheinen Kommentare über die Fiskalunion, das Finanzsystem (Banken ?). Der aktuelleste stammt aus dem Jahr 2013 ?!

Und wie siehts bei Attac.de aus?

Ich gebe mal Geldsystem ein und – siehe da – da tut sich was. Es gibt hier einige Hinweise zum Sommerseminar vom 21. Juli 2016, wo auch der Begriff „Geldsystem“ auftaucht – aber leider kein Paper, keine klare, präzis-verfasste, eigene Position zur Frage der Geldschöpfung aus Luft. Selbst im verfassten Strategiepapier vom Marz 2016 ist nichts konkretes zum Geldsystem zu lesen, sehr wohl aber kritisches zur internen Struktur von Attac – auf Seite 30 bringt es eine ehemalige Aktivitstin auf den Punkt:

Attac ist es nie gelungen, wirklich viele AktivistInnen einzu-binden und [eine] Basis zu haben. Es gibt ein Missverhältnis zwischen wenigen Leuten, die zum Teil auch hauptberuflich Politik machen, sich irgendwie anders finanzieren oder Bewegungsarbeiter [sind], und den Tausenden Mitgliedern, für die gesprochen wird, aber was auf eine Art total undemokratisch ist, weil es gar keinen Austausch gibt oder Diskussionen mit irgendeiner Art von Basis. Und das, würde ich sagen, ist die große Schwäche, was nie geklappt hat.“

Unter dem Begriff Zinseszins erscheint kein einziger Kommentar, gibt man „Zins“ ein, gibt es einige Stellungnahmen – eine klare, politische Linie ist aber nicht zu erkennen, mal davon abgesehen, dass Eurorettungsmassnahmen (Schuldenschnitte, Eurobonds und Zinsstundungen u.a.m.) die erschreckende Unkenntnis dokumentieren, weil man mit neuen Schulden in einem Schuldgeldsystem – das ja einer exponentiellen Kurve entspricht! – eben gar nichts „rettet“: am allerwenigsten den Euro!

Eine klar Position, Erklärung, ein politisches Statement sucht man vergebens. Sehr eigentümlich.

Und was tut sich bei der österreichischen Filiale?

Der letzte Eintrag des Forums stammt vom September 2016 (editor’s note: damals also 3 monate alt), nicht gerade eine quirlige Dynamik, die hier dem Suchenden ins Auge springt. Hier werden wir unter dem Namen Geldsysten fündig – nur stammen die Abhandlungen/Ideen aus dem Jahr 2012?

Hier lande ich dann doch diesen Treffer – bitteschön.

Es gab also 2012 einige Debatten, die man nachlesen kann. In einigen Debatten so 2011/12 usw. hatte ich den Eindruck, dass sie sich nicht wirklich beim Geldsystem auskannten und insbes. beim Zinseszins eine sehr abwehrende Haltung einnahmen. Für mich war dies sehr überraschend, zumal gerade für eine kapitalismuskritische Organisation eine profunde Kenntnis des Geldsystems zum tagtäglichen Handwerk gehören müsste.

So liest man im „Bildungsraum Geldsystem vom März 2012″, dass Fragen wie z.B.

  • Kann Geld aus dem Nichts geschöpft werden und ist die private Geldschöpfung ein zentrales Problem?
  • Wie hängen Eigentumsrecht und Geldsystem zusammen?

debattiert wurden. Damals.

Die Zinsgruppe ist interessant, weil dort meiner Meinung nach, das sehr restriktive Verhalten von Attac und die totale Abstinenz von der Gelddebatte als systemimmanentes und grosses Problem einfach weg_ignoriert wurde.

Ob das Credo: wir reden nicht drüber und hoffen, dass uns niemand zum Geldsystem und Zinseszins befragen wird? so ausgegeben wurde, entzieht sich meiner Kenntnis. Man hatte ungleich mehr Angst, in die rechte Ecke gestellt zu werden (wie man nachlesen kann) und wollte sich nicht einer an den Tatsachen orientierten internen Diskussion stellen – und/oder gar eigene Positionen entwickeln.

Damit möchte ich diesen sehr aufschlussreichen Ausflug zu den „Attacis“ beenden: leider war er nicht sehr ergiebig. Das Manko, als kapitalismuskritische Organisation so geringe Informationen zum Geldsystem zu geben, über kein einziges Strategipapier über etliche Länderorganisationen zu verfügen, nichts dazu erarbeitet zu haben – das sagt alles über die eklatante Schwäche von Attac aus.


Nicht wissen ist nicht schlimm. Nicht wissen wollen…schon!

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Otmar Pregetter
Otmar Pregetter promovierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und studierte auch in Berkeley, CA, und an der Cornell University, N.Y. State in den USA.
Er war mehr als 10 Jahre in internationalen Konzernen (Philips Industrie GmbH, SAS International Hotels, Österreichische Verkehrsbüro AG) überwiegend in Führungsverantwortung tätig, bevor er sich als Unternehmensberater im Tourismus, der Freizeitwirtschaft und im Handel selbständig machte.
Weiters ist er als Lektor an Universitäten und Fachhochschulen tätig.
Als Co-Autor des Bestsellers „Das Ende des Geldes“ (die Zusammenarbeit mit Franz Hörmann hat er am 5. Dezember 2011 per Presseaussendung beendet) ist es ihm ein persönliches Anliegen, die Menschen über die wichtigsten Zusammenhänge der größten Wirtschaftskrise seit 1929 aufzuklären.
Credo: Das einzig systemrelevante auf dieser Welt - sind wir MENSCHEN!

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