George Soros 1988: „ich scher mich nicht um soziale Konsequenzen meines Tuns.“

„Wer der Meinung ist, dass er für Geld alles haben kann, gerät leicht in den Verdacht, dass er für Geld alles zu tun bereit ist.“ (Benjamin Franklin)

Das Archiv ist ein Hund…

ist ein geflügelter Spruch, von dem schon viele Politiker und Prominente im Laufe ihres Lebens eingeholt wurden. Dies trifft auch auf Soros zu, der ein altes Interview am besten nie gegeben hätte. Dass er dieses am liebsten aus dem Netz verbannen möchte, ist angesichts des Inhaltes verständlich, zumal er damit sein Image nachhaltig demoliert hat.

George Soros, 1920 in Budapest geboren…

emigrierte 1947 nach London und besuchte die LSE (London School of Economics) und startete seine Karriere in Banken in England und den USA. 1969 gründete er seinen ersten Hedgefonds, Double Eagle, den er dann in „Quantum Fonds“ umbenannte. Dieser verwaltete ein Vermögen von 25 Milliarden (2011).

Der Bloomberg Billionares Index (tägliches Trade-Ranking)

weist Soros auf Platz 196 mit 8 Mrd. Dollar Nettovermögen aus. Dies täuscht, weil dies der Saldo aus einer Abnahme von 17,3 Mrd. ist, den Betrag, den Soros in eine andere Gesellschaft auslagerte.

Weit vor ihm findet man Didi Mateschitz, der mit 14,3 Mrd. auf Platz 87 liegt. US-Größen wie die Koch-Brothers (95,4 Mrd./Plätze 12 und 13) sowie die Waltons (WALMART) mit 146,7 Mrd. (Plätze 14, 16 und 17) sind schon sehr nahe an der Weltspitze.

Nummer 1 hält Jeff Bezos (Amazon, 98,5 Mrd.), wobei die Zunahme von 33,1 Mrd. im Jahresabstand vorwiegend auf der Kurssentwicklung beruht. An 2. Stelle liegt Bill Gates (89,3 Mrd.) und einer Zunahme von 7,43 Mrd. – danach kommt Warren Buffet mit 83,4 Mrd. und einem Zuwachs von 10,3 Mrd. innerhalb eines Jahres.

Mittlerweile besitzen diese 3 reichsten Männer der USA mehr als das gesamte Vermögen der Hälfte der US-Bürger ausmacht!

Was den Rang von George Soros betrifft, so kann man mit grosser Sicherheit annehmen, dass die Summe von 25,2 Mrd. nicht korrekt sein dürfte. Zum Einen wird er von anderen Zeitschriften um die 40-45 Mrd. schwer taxiert – und zum Anderen kann man sein Vermögen kaum beziffern, weil sich seine Hedgefonds ausserhalb jeglicher Kontrolle befinden, da sie auf den Caymann Islands situiert sind.

Er gilt als einer der größten und „marktbeherrschenden Spekulanten“ weltweit. Im Englischen führt die Bezeichnung „Investor“ in die Irre, weil es sich bei Hedgefonds um keine Investoren in unserem Sprach- und Wirtschaftsverständnis handelt – also jemand der in reale Unternehmen investiert um Produkute/Dienstleistungen zu erzeugen, Innovationen voranzutreiben, neue Märkte zu erschließen usw. – sondern es werden mit irren Summen Wetten auf Kurse von Währungen, die Preisentwicklung von Rohstoffen und Lebensmittel, abgeschlossen.

Über George Soros findet man Tonnen an Informationen; ich streiche nur einige wichtige heraus:

1.) Wie er die Bank of England in die Knie zwang (1992)

In der Ausgabe vom 9. November 1992 analysierte FORBES, das US-Investor-Journal, wie es Soros gelang, in nur einem Monat die unfassbare Summe von 1,5 Mrd. Dollar zu „verdienen“? Natürlich nicht im Sinne von arbeiten – sondern von spekulieren! Er wettete mit anderen Spekulanten (ich weigere mich, diese als „Investoren zu bezeichnen), den Hedgefondmanagern Paul Tudor Jones und Bruce Kovner, gegen das britische Pfund, weil der Kurs gegenüber der DM zu hoch war.

Innerhalb von 11 Staaten Europas waren die Wechselkurse einem strengen Korsett unterworfen, die nur eine kleine Marge der Änderung erlaubten und dann die Zentralbanken zur Intervention gezwungen waren. Diese erfolgte relativ behäbig, die Abstimmung zwischen den Staaten war eher gering und da lagen alle Vorteile der schnellen und mit grossen Beträgen erfolgten „Short-Position“ (Spekulation auf fallende Kurse) bei den Hedgefonds: sie machten irre Profite nur mit einer billigen Wette.

Auf diesem einmaligen Akt der Zerstörung – wie soll man es sonst benennen? – beruht die Legende um Soros. Das in seinem Hedgefond verwaltete Vermögen stieg von $ 3,3 Milliarden von September 1992 auf $ 11 Milliarden Ende 1993 an.

Frage: gelänge dies auch mit dem Euro?

Nachdem die EZB, die FED als auch die BoE (Bank of England), die 3 wichtisten Zentralbanken der Welt, mittlerweile ungleich rascher und akkordierter vorgehen können, ist eine Wiederholung eher unwahrscheinlich. Zwar sind die Volumina der bewegten Einsätze in himmelhohe Höhen gestiegen und die Zins- und Währungsspekulationen betragen laut der BIZ (der Holding aller Zentralbanken) ungefähr 5.100 Mrd. Dollar – JE TAG! – aber die Zentralbanken können auch diese Summen locker gegen die Spekulanten einsetzen und diese ruinieren, zumal sie jederzeit durch Eintippen von Ziffern in den Computer das GELD AUS DEM NICHTS erzeugen können.

Siehe BIZ-Report von 2013, Seite 3: Der Handel in „Foreign Exchange Markets“ stieg von 3.300 Mrd. per April 2007 auf 5.300 Mrd. im April 2013 – je Tag – an.

In einer Hinsicht muss man Soros aber beipflichten, wenn er meint: „Wenn Leute wie ich ein Währungsregime stürzen können, stimmt das System nicht.“

2.) Der Angriff auf den Baht (Thailand) 1997

Es war die grösste Finanzkrise, die halb Asien in die Katastrophe stürzte. Vorwiegend amerikanische und britische Hedgefonds verabredeten sich, den Baht, die Währung Thailands, unter Beschuss zu nehmen und auf eine massive Abwertung zum US-Dollar mit Mrd. zu wetten. Es war die erfolgreichste Währungsspekulation aller Zeiten und die anderen Zentralbanken, ließen Thailand in diesem aussichtslosen Kampf im Stich:

„so ist der Kapitalismus“ – war der Tenor der Antworten.

Der Fehler der thailändischen Wirtschaft bestand darin, viele Bauruinen auf Pump errichtet zu haben. Wie die Immobranche hatten auch andere Sektoren ihr Wachstum auf Kredit finanziert – zumeist in Yen oder dem US-Dollar: sie wollten alle von den niedrigeren Zinsen profitieren. Der Baht war strikt an den US-Dollar gebunden und wenn dieser Kurs auch nur gering abwich – hatten die Unternehmen grosse Schwierigkeiten, weil mit dem gestiegenem Doller/Yen auch ihre Schulden stiegen und die Pleitegefahr sich dadurch massiv erhöhte.

Diesen Braten rochen die Heuschrecken und sie warfen Baht in Mrd.Höhe auf den Markt, wodurch der Kurs zum US-Dollar sank (man musste mehr Baht für 1 Dollar bezahlen) und damit auch die Schulden der Wirtschaft stark anstiegen.

So begann am 13. Mai 1997 der Krieg um den Baht. In einem dramatischen Abwehrkampf verlor die thailändische Zentralbank ihre gesamten Devisenreserven von ca. 38 Mrd. Dollar, die sie einsetzte, um den Baht-Kurs vorm freien Fall zu stoppen. Auf diese hatten es die Hedgefonds abgesehen – sie erzockten am Ende ca. 8 Mrd. US-Dollar an Profiten bei dieser Schlacht. Neben der thailändischen Wirtschaft wurden auch alle asiatischen Tigerstaaten in den Abgrund gerissen. Niemand verstand, wieso die Wirtschaft Thailands weniger „wert“ war, als der Siemens-Konzern.

Der IWF rettete das Land vor dem Bankrott, ebenso wie später Südkorea und Indonesien. Es herrschte Bürgerkrieg – Not und Wut trieb die Menschen auf die Strassen, Geschäfte wurden geplündert und Präsident Suharto musste nach 32 Jahren an der Macht zurücktreten. Vergleichbares hatte die Welt seit dem Börsencrash von 1929 nicht mehr erlebt.

„Hedge-Fonds-Manager zu sein ist besser als Rockstar oder Profisportler“, sagt Byron Wien, Ökonom der US-Investmentbank Morgan Stanley: „Es ist fast zu gut, um wahr zu sein.“

Mitten drin George Soros, wobei nichts Konkretes über seine erzielten Gewinne zu lesen ist. Nachdem er aber seit 1992 als DIE Legende der Währungsspekulation galt, ist mit grosser Sicherheit anzunehmen, dass er ein kleines „Körberlgeld“ absahnte.

Das Chaos, die Trümmer einer zerstörten Region, das Elend und der Verlust des Vermögens vieler Menschen, war die Kehrseite der Medaille der irren Gewinne der Zocker aus den USA und Grossbritannien – denn es gilt:

der Gewinn des Einen = immer der Verlust des Anderen!

Die Thailänder bezahlten mit sozialem Abstieg, die Spekulanten wurden mit Milliarden belohnt.

Exkurs:

Zentralbanken erzeugen das GELD AUS DEM NICHTS – wieso sind sie

dann ohnmächtig gegenüber Spekulanten?

Wie aus der Asien-Krise hervorgeht, ließen viele Zentralbanken, die Thailänder im Stich. Auf der anderen Seite wurde Mario Draghi als „Retter des Euro“ gefeiert und sein Bonmot: „Believe me, it will be enough“beweist, dass jede Zentralbank jederzeit Hedgefonds in die Schranken weisen kann, weil sie DAS GELD AUS DEM NICHTS unbeschränkt als gesetzliches Zahlungsmittel erzeugen kann. Dies sagte ua. auch der Chef der Deutschen Bundesbank 2012 anlässlich einer Tagung mit dem

Titel: Inflation – traf Goethe ein Kernproblem der Geldpolitik?

Er führte ua. aus: „Gerade in jüngster Zeit stellen sich viele Bürger die Frage nach der Herkunft des Geldes:

Woher nehmen denn die Zentralbanken eigentlich das viele Geld, das sie brauchen, um dem Bankensystem im Rahmen geldpolitischer Operationen Kredite in Billionenhöhe zu geben oder anderes zu kaufen?

Weshalb heißt es in diesem Zusammenhang regelmäßig, dass die finanzielle Feuerkraft der Notenbanken grundsätzlich grenzenlos sei?

Notenbanken schaffen Geld, indem sie Geschäftsbanken gegen Sicherheiten Kredite gewähren oder ihnen Aktiva wie zum Beispiel Anleihen abkaufen.

Die Finanzkraft einer Notenbank ist dabei prinzipiell unbegrenzt, da sich eine Notenbank das Geld, das sie vergibt oder mit dem sie bezahlt vorher nicht etwa beschaffen muss, sondern es quasi aus dem N i c h t s…erschaffen kann„.

Wenn die historischen Annahmen zutreffen, so lag der Einsatz von Soros 1992 bei ca. 10 Mrd. – während die Bank of England ungefähr Devisenreserven von 50 Mrd. hatte. Es wäre, so man denn wollte, ein sehr ungleicher „Kampf“ um das Pfund gewesen.

Hinzu kommt, siehe das oa. Zitat des Bundesbankchefs, dass jede Zentralbank zig Mrd. selbst an Geld erzeugen kann, um damit „unerfreuliche Zocker“ in die Schranken zu weisen.

Anders gesagt:

– wenn andere Zentralbanken Thailand geholfen hätten, wäre die grösste Devisenspekulation der Geschichte eingedämmt worden,

Mario Draghi sagte genau dies, nämlich, dass er alles unternehmen wird, dass Spekulationen gegen den Euro nicht von Erfolg gekrönt sein werden.

Dies nur als Korrektur zur Legendenbildung um George Soros-

Exkursende.

 

3.) Soros der politisch engagierte Philanthrop?

Darüber gibt es auch Tonnen an PR-Material, wie man bei Wikki gut nachlesen kann. Ob diese Aktivitäten mehr seinen Geschäften als der Entwicklung der Demokratie oder gar der Wissenschaft dienten, sei dahingestellt. Harsche Kritik hagelt es von vielen Seiten und diese ist nicht so unberechtigt. Seine letzten bekannten Aktionen lagen im Engangement in der Ukraine, dem Ausbau seiner „Open University“, dem Sponsering vieler NGO`s, ua. bei der Rettung von Flüchtlingen vor der Küste Libyens als auch beim „Womens March“ gegen Präsident Trump nur einige Tage nach seiner Angelobung.

Soros: „Zuverlässige Verbündete“ im EU-Parlament

Dass Soros mit den mächtigsten der Welt auf „Du und Du“ ist, wissen alle. Seine Open Society verfügt ua. über eines der besten Netzwerke im europäischen Parlament, wie man in der Studie der KumQuatConsult liest. Dieses Papier listet die Institutionen der EU auf.

Es beinhaltet 11 Ausschüsse, 26 Delegationen und 226 Abgeordnete des Europäischen Parlaments, die den Qualitätsstempel „proven or likely Open Society allies” bekommen (erwiesene oder voraussichtliche Verbündete der Open Society).

Darunter finden sich so klingende Namen wie

  • SCHULZ Martin (ehem. Präsident des EU-Parlamentes),
  • LAMBSDORFF Alexander Graf, Vizepräsident,
  • GIEGOLD Sven (die Grünen, Deutschland),
  • DE MASI Fabio (die Linke, Deutschland),
  • SIMON Peter (SPD, Deutschland)

u.v.a.m.

Dass Lobbying gerade in der EU (auf einen Parlamentarier kommen ca. 12 Lobbyisten) ein Riesenproblem darstellt, ist spätestens seit den geheimen Verhandlungen über TTIP/CETA kein Amtsgeheimnis mehr. Wenn man nur über die „Regulatorische Kooperation“ nachdenkt, die den Konzernen eine Vorinformation bei der Gesetzeserstellung in der EU einräumt, dann kann man erahnen, wie weit die EU von den international agierenden Corporations bereits vereinnahmt, besser gesagt: verkorrumpiert, ist.

Dass eine zuverlässige Kooperation mit EU-Mandataren insbesondere auch den Finanzsektor betrifft, wo alle Banker mit Zähnen und Klauen ein Mehr an Regulierung verhindern, ist evident. Also in diesem Zusammenhang Soros nur als menschenfreundlichen Philanthropen zu sehen, greift entschieden zu kurz.

Soros: Ich schaue nicht auf die sozialen Konsequenzen…

Andrew Cockburn, Ehemann der Filmproduzentin Leslie Cockburn („The Peacemaker“), interviewte den Spekulanten Soros für die Dokumentation „60 Minutes“. Dass Interview vom 20. Dezember 1998, also kurz nachdem die Asienkrise in die Russlandkrise überging, wo auch Soros wieder engagiert war, offenbart auf entlarvende Weise, wie George Soros „tickt“. Das von ihm nicht so gerne gesehene Video, wird zwischendurch immer wieder gelöscht.

The Deleted Interview that George Soros Tried to Ban!

Es umfasst nur 28 Minuten, des 60minütigen Interviews und ist wohl das Spannendste, was man über Soros erfahren kann. Einige Passagen daraus zeigen dies auf:

  • Cockburn: Die letzten 2 Jahre wurden sie für den Kollaps des Finanzsektors in Thailand, Malaysia, Indonesien und Japan und Russland beschuldigt.
  • Soros: Alle?
  • Cockburn: Sind Sie so mächtig?
  • Soros: Ich denke, das ist ein großes Missverständnis.
  • Cockburn: Der Premierminister von Malaysia sagte: die Region hat 40 Jahre gebraucht, um die Wirtschaft aufzubauen und dann kommt ein „Idiot wie Soros“ daher mit einem Patzen Geld und alles ist vorbei! Er nannte Sie einen „Verbrecher“?
  • Soros: Es ist leicht für ihn, eine außenstehende „Macht“ zu beschuldigen, als zuzugeben, dass sie selbst ihre Wirtschaft und Währung ins Chaos stürzten. Der französische Finanzminister meinte, man soll die „Spekulanten am Laternenpfahl“ aufhängen.
    (Soros meinte, dass die Währungen kollabiert wären, auch wenn er nicht in den Markt eingegriffen hätte. Sie wären überbewertet gewesen. Er meinte, Spekulanten folgen seiner Meinung, weil er sehr erfolgreich ist.)
  • Soros: Ich denke, man kann mich nicht für alles verantwortlich machen. Im Grunde bin ich da, um Geld zu verdienen. Ich kann nicht und schaue nicht auf die sozialen Konsequenzen, bei dem was ich tue!

Und weiter:

  • Cockburn: Ich sehe einen Widerspruch auf der einen Seite sind Sie der Kapitalist, der sich nicht um die sozialen Folgen seines Handels schert – andererseits sind Sie ein Philanthrop, der sich nur um soziale Anliegen kümmert. Wie lösen Sie dieses Dilemma?
  • Soros: Als Marktteilnehmer muss ich im Wettbewerb gewinnen! Als Mensch mache ich mir Sorgen über die Gesellschaft in der ich lebe.
  • Cockburn: Mit welchen George Soros spreche ich gerade? Mit dem unmoralischen oder dem moralischen George Soros?
  • Soros: Es ist eine Person. Eine Person die sich in unmoralischen Aktivitäten engagiert und den Rest der Zeit versucht, „moralisch“ zu sein.

Hier der Link zum Text der übersetzten und verkürzten Fassung des Original-Interviews vom 20. Dezember 1998.

 

George Soros: Zitate.

„Das ist so, als würde man bei Riesentankern die Sicherheitsschotten entfernen.“ Soros über die Deregulierung der Finanzmärkte

„Mit Sparen kann man nicht Wachstum anschieben.“

„Die Propaganda, dass Regierungshandeln grundsätzlich schlecht sei, war sehr erfolgreich in den Köpfen der Menschen. Aber sie hat unserer Gesellschaft nicht gutgetan.“

„Seien wir mal ehrlich: Wir stehen am Rand des Zusammenbruchs, der – sagen wir mal – mit Griechenland anfängt, aber sich leicht ausweiten kann…“

„Vor dem Sonnenaufgang kommt erst einmal die Finsternis.“

 

Bild: (c) World Economic Forum, Creative Commons Attribution-Share Alike 2.0 Generic

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Otmar Pregetter
Otmar Pregetter promovierte an der Wirtschaftsuniversität Wien und studierte auch in Berkeley, CA, und an der Cornell University, N.Y. State in den USA.
Er war mehr als 10 Jahre in internationalen Konzernen (Philips Industrie GmbH, SAS International Hotels, Österreichische Verkehrsbüro AG) überwiegend in Führungsverantwortung tätig, bevor er sich als Unternehmensberater im Tourismus, der Freizeitwirtschaft und im Handel selbständig machte.
Weiters ist er als Lektor an Universitäten und Fachhochschulen tätig.
Als Co-Autor des Bestsellers „Das Ende des Geldes“ (die Zusammenarbeit mit Franz Hörmann hat er am 5. Dezember 2011 per Presseaussendung beendet) ist es ihm ein persönliches Anliegen, die Menschen über die wichtigsten Zusammenhänge der größten Wirtschaftskrise seit 1929 aufzuklären.
Credo: Das einzig systemrelevante auf dieser Welt - sind wir MENSCHEN!

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